Hoch hinaus und rasant bergab: Die Jugendfahrt 2026

Der erste Tag unserer Jugendfahrt begann schon früh am Morgen. Nachdem das Gepäck verladen war, starteten wir um 8:30 Uhr mit dem Bus. Die Fahrt verging schnell: Es wurde gespielt, gelesen, gequatscht und auch das ein oder andere Nickerchen gemacht.

Unser erstes Ziel war der Tierpark Hirschfeld. Mit Lunchpaketen ausgestattet erkundeten wir den Park, beobachteten viele verschiedene Tiere und konnten manche sogar streicheln. Auch der große Spielplatz war ein voller Erfolg – besonders das Karussell wurde nicht nur von den Kindern, sondern auch von den Betreuern, begeistert genutzt.

Nach dem Tierpark ging es weiter zum Minigolf. Auf den Bahnen wurde mit viel Ehrgeiz, Geschick und guter Laune gespielt, was für einige spannende Duelle und viele lustige Momente sorgte.

Am Nachmittag wartete dann ein echtes Highlight auf uns: Go-Kart-Fahren in der Powerhall in Chemnitz. Nach einer Sicherheitseinweisung durften wir selbst auf die Strecke und lieferten uns mit großer Begeisterung mehrere spannende Rennen.

Anschließend fuhren wir zur Jugendherberge in Johanngeorgenstadt. Dort wurden die Zimmer bezogen und gemeinsam Nudeln mit Tomatensoße gegessen. Den Abschluss des Tages bildete ein Spieleabend mit „Werwolf“, bei dem viel gelacht und mitgefiebert wurde.

Nach einem langen, abwechslungsreichen und erlebnisreichen ersten Tag fielen schließlich alle müde, aber glücklich ins Bett.

Der zweite Tag begann mit dem Frühstück um 07:30 Uhr. Genau wie am Abend zuvor konnten wir aufgrund des schönen Wetters draußen essen. Langsam wurden alle wach und machten sich fertig. Im Kletterwald Rabenberg ging es hoch hinaus. Nachdem wir alle unsere Sicherheitsgurte anhatten und eine Einführung bekommen haben, teilten wir uns auf und versuchten uns an den verschiedenen Routen. Egal ob es hängende Holzbalken, Netze, Drahtseile, Ziplines oder Schlitten waren, jeder testete seine/ihre Grenzen aus. Die größte Mutprobe war wohl der Basejump, bei dem man sich an einem Seil befestigt kerzengerade in die Tiefe fallen ließ. 

Nach dem Kletterwald fuhren wir noch zu Wurzelrudis Erlebniswelt, wo es zwischen Reifenrutsche und Sommerrodelbahn auch ein Eis gab.

Zuhause angekommen, wurde im Garten und Haus gespielt. Anschließend kam Weihnachtsstimmung auf. Denn der Ofen spielte jedes Mal, wenn er mit seinem Programm fertig war das Lied „Fröhliche Weihnacht“. Und egal ob Weihnachten oder nicht: Die Käsespätzle waren mindestens genauso lecker wie am Zeltlager.

Danach wurde noch einmal gespielt und Karaoke gesungen, bis bei Einbruch der Dunkelheit ein Lagerfeuer geschürt wurde. Und da es bei jedem guten Lagerfeuer dazugehört, wurde über der Glut auch noch Stockbrot gebacken.

Am dritten und letzen Tag war die Stimmung am morgen ähnlich wie das Wetter: mal fröhlicher Sonnenschein und von einer Sekunde auf die andere wieder bitterer Regen. Nachdem also alle gefrühstückt hatten, hieß es leider auch schon wieder Zähne putzen, Zimmer aufräumen und Koffer packen. Das alles ganz nach dem Motto „Jeder hilft jedem“. Als die Kinder damit dann fertig waren, konnten sie noch etwas draußen spielen, während die Betreuer den Bus beladen haben und einige Kontrollgänge durch die Unterkunft machten, damit auch ja nichts vergessen wird. Als die Betreuer dann auch mal fertig waren, hieß es auch schon: „Alle wieder aufsitzen es geht jetzt zur Talsperre Pöhl“, wo wir dann eine Schifffahrt und Falkenshow bewundern durften. Bereits auf dem Weg dorthin wurde der Himmel immer grauer.  Kaum sind wir dort angekommen, fing es auch schon an, in Strömen zu regnen. Zum Glück war das Schiff überdacht, so konnnten wir die Schifffahrt noch ohne Probleme machen. Während der einstündigen Schifffahrt spielten die Kinder sowie auch die Betreuer mit den mitgebrachten Kartenspielen. Dann, wie von Zauberhand, kaum war die Schifffahrt vorbei, hörte auch schon der Regen auf und wir konnten weiter fahren zur Falknerei Herrmann in Plauen. Dort sahen wir uns eine sehr unterhaltsame und auch lehrreiche Vogelflugshow mit einheimischen und ausländischen Greifvögeln an. Als diese vorbei war, hieß es: „Wir sind heute nur mit dem Schiff gefahren und bei der Flugshow gesessen. Wir (Betreuer) glauben, euch fehlt für heute noch die nötige Bewegung. Also alle Wasserflaschen auffüllen und Brotzeit einpacken, wir gehen wandern!“ Wir machten eine kleine Wanderung im Vogtland, vorbei an großen mit Moos bewachsenen Felsen und an einem sehr schönen Fluss entlang. Als sich die Wanderung dem Ende zu neigte, spiegelte sich die Stimmung der Kinder wieder mal im Wetter: es fing schon wieder an, leicht zu regnen. Also Regenschirme auf und Regenjacken an. Von da an ging es mit Gesang weiter, um unsere Stim

mung wieder aufzuhellen, und damit dann hoffentlich auch den Himmel. Als die Wanderung vorbei und alle ausgepowert waren, ging es auch schon wieder mit dem Bus Richtung Heimat. Vor der Kirche wurden die Kinder bereits von ihren Eltern erwartet, die sie freudig wieder begrüßten.

Zu guter Letzt möchten wir unseren aufrichtigen und herzlichen Dank aussprechen.

Ein besonderer Dank gilt den Volksbanken Raiffeisenbanken, der Stadt Pressath sowie der Pfarrei St. Georg Pressath, die diese Jugendfahrt gemeinsam mit der Pfarrjugend Pressath finanziell unterstützt haben. Durch ihr großzügiges Engagement und ihre wertvolle Förderung konnte die Fahrt in dieser Form überhaupt erst ermöglicht werden. Ohne diese Unterstützung wäre die Durchführung der Jugendfahrt nicht möglich gewesen.

Vielen Dank für das Vertrauen und die Förderung unserer Jugendarbeit.

Die Pfarrjugend präsentiert: 101 Schlemmertiner

Nach eineinhalb Jahren Pause, am 17. Mai 2026, war es endlich wieder so weit! Mit den ersten Sonnenstrahlen trafen sich die unermüdlichen Mitglieder der Pfarrjugend in den Kochstuben unseres Pfarrsaals, um mal wieder mit vollem Einsatz und Herzblut unser prächtiges Schlemmerbuffet auf die Beine zu stellen:

schälen, schneiden, schnippeln, vierteln, würfeln, spießen, ordnen, rühren, quirlen, mixen, wenden, würzen, salzen, pfeffern, schmecken, nachwürzen, backen, brutzeln, wärmen, zuzeln, aufbrühen, verbrühen, Finger kühlen, portionieren, dekorieren, rumprobieren, diskutieren, korrigieren, … – bis schließlich alles fein serviert.

Als die Uhr 9 schlug, füllte sich der Eingangsbereich rasch mit hungrigen Gästen.
Bald wurde gezählt, gerechnet und nochmals kontrolliert – bis schließlich feststand:
Exakt 101 Gäste hatten den Weg zu unserem Schlemmerfrühstück gefunden.

Im Ansturm drängelten sie sich über das Schlemmerbuffet. Von der reich bestückten Wurst- und Käseplatte über die kunterbunte Auswahl an Obst und Gemüse bis hin zu frisch zubereiteten Weißwürsten, Leberkäse, Rührei sowie live zubereiteten Crêpes und Waffeln.  Für jeden Feinschmecker war etwas dabei. Für uns hingegen, war die Arbeit noch lange nicht vorbei:

begrüßen, aufnehmen, ausschenken, bedienen, kassieren, kontrollieren, wenden, backen, nachrühren, kochen, braten, auffüllen, nachlegen, nachschenken, daneben schenken, aufwischen, aufbrühen, abräumen, abspülen, trocknen, stapeln, durchatmen, weitermachen, … – bis die Letzten meinten „Jetzt geht nichts mehr rein“.

Nachdem der letzte Gast die letzte Kaffeetasse leerte und den Saal verlies, durfte die Pfarrjugend nun selbst ans Buffet. Frisch gestärkt ging es in die letzte Runde: das große Aufräumen und Putzen. Die letzten Krümel waren beseitigt, die letzten Stühle zurückgerückt und die letzten Teller verräumt. Was blieb, waren viele schöne Erinnerungen an ein gelungenes Schlemmerfrühstück.

Nikolausaktion 2025

In diesem Jahr ist der Nikolaus mit seinen Engeln und dem Krampus am 05.12, 06.12. und 07.12. im Gemeindegebiet Pressath unterwegs.

Ablauf:
Zum vereinbarten Termin kommt unser Nikolaus mit seinen Engeln und dem Krampus bei euch vorbei.
Wir benötigen eine Liste mit Stichpunkten, was das jeweilige Kind in diesem Jahr gut gemacht hat und was nicht so gut war.
Diese Liste ist dann mit den Geschenken so zu platzieren, dass wir sie finden, wenn wir da sind.

Kosten:
Die Aktion läuft auf Spendenbasis, das heißt, jeder darf so viel geben wie er möchte.
Das Geld wird von uns nach der Aktion an eine Organisation gespendet.

Anmeldung:

Anmeldung und weitere Informationen über Claudia Majer – per WhatsApp-Nachricht an: 016098624375 oder per E-Mail an: claudiamajer16@gmail.com

Festliche Aufnahme neuer Ministrantinnen und Ministranten

Am Samstag, den 26. Juli 2025, wurden im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes zehn neue Ministrantinnen und Ministranten in die Gemeinschaft der Ministranten Pressath aufgenommen. Für die Kinder, die Gruppenleiter und die ganze Pfarrei war es ein besonderer Moment der Freude und Gemeinschaft.

Unsere neuen Minis (von links nach rechts):

Paul Mägerl, Lukas Wiesend, Maximilian Kreuzer, Lars Eibl, Lukas Kneidl, Xaver Hutzler, Anna Murr, Louis Schäffler, Luisa Münsterer und Vitus Hutzler durften an diesem Tag zum ersten Mal offiziell in der Kirche auftreten und wurden mit Ministrantenausweisen und Plaketten in die Gemeinschaft aufgenommen.

Danach:

Im Anschluss an den Gottesdienst verbrachten wir gemeinsam Zeit im Gruppenraum. Bei Pizza, Snacks und Getränken tauschten wir uns aus und hatten viel zu lachen. Den Abend ließen wir dann ganz entspannt mit einem Film ausklingen – ein gemütlicher Abschluss für einen rundum gelungenen Tag.

Wir freuen uns sehr über unsere zehn neuen Ministrantinnen und Ministranten und sagen:

Herzlich willkommen in der Mini-Gemeinschaft Pressath!

Pilger der Hoffnung am Johannisfeuer 2025

Am Samstag, den 28. Juni 2025, war es wieder so weit: Auf der Wiese an der Winterleit’n luden die Pfarrjugend und die Kolpingfamilie zum traditionellen Johannisfeuer ein.

Schon Wochen im Voraus begannen die Vorbereitungen, allen voran kümmerte man sich um Brennholz für ein imposantes Feuer. Doch das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung: Aufgrund der anhaltenden Hitze und der damit verbundenen Waldbrandgefahr entschied man sich in enger Absprache mit der Freiwilligen Feuerwehr Pressath, auf das große Feuer zu verzichten. Stattdessen wurden kurzfristig Feuertonnen und eine große Feuerschale organisiert – so konnte dennoch ein stimmungsvoller Rahmen geschaffen werden.

Der festliche Abend begann um 17 Uhr mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel, der erneut von der Pfarrjugend gestaltet wurde. Passend zum Hochfest der Apostel Petrus und Paulus stand die Feier unter dem Leitgedanken des Heiligen Jahres: „Pilger der Hoffnung“. In persönlichen und weltweiten Perspektiven wurde über Hoffnung gesprochen – darüber, wie wir sie bewahren, weitergeben und anderen Menschen schenken können. Der Gottesdienst endete mit stärkenden Gedanken und viel Raum zum Innehalten.

Im Anschluss wurde der festliche Teil des Johannisfeuers offiziell eröffnet. Bei kühlen Getränken, leckeren Speisen und bestem Wetter kamen zahlreiche Gäste zusammen. Die Atmosphäre war fröhlich, entspannt und herzlich. Als die Dämmerung einsetzte, wurden die Feuertonnen entzündet und die Feuerschale entfacht. Umrahmt vom flackernden Licht und dem leisen Knistern des Feuers genossen wir die besondere Stimmung in vollen Zügen.

Später öffnete auch die Bar ihre Türen – bei Musik und guten Gesprächen klang der Abend mit den letzten Gästen gemütlich aus.

Das Johannisfeuer 2025 war wieder ein voller Erfolg. Trotz der kurzfristigen Änderungen war das Fest für uns alle ein gelungenes und gemeinschaftsstiftendes Erlebnis – getragen von der Hoffnung, die uns verbindet.

Jugendtreff unterwegs – Kletterspaß im DAV Kletterzentrum Bayreuth

Am vergangenen Freitag war es soweit: Die Pfarrjugend machte sich im Rahmen des Jugendtreffs mit einer Gruppe begeisterter Kinder auf den Weg zu einem besonderen Ausflug. Dieses Mal ging es zum Bouldern ins DAV Kletterzentrum nach Bayreuth.

Der Startschuss fiel um 15:30 Uhr an der Kirche, wo sich alle Teilnehmenden versammelten. Mit guter Laune und gespannter Vorfreude verteilten sich die Kinder auf vier Autos der Betreuerinnen und Betreuer. Nach einer kurzweiligen Fahrt kamen wir am Kletterzentrum an, wo die Kinder zunächst mit Boulder-Schuhen ausgestattet wurden – und dann ging es auch schon los!

Zwei Stunden lang wurde geklettert, ausprobiert, gelacht und vor allem: gemeinsam angefeuert. Die Kinder meisterten unterschiedlich schwierige Routen, halfen sich gegenseitig und wuchsen bei jedem Griff über sich hinaus. Es war beeindruckend zu sehen, mit wie viel Energie und Begeisterung sie bei der Sache waren.

Nach zwei intensiven Stunden voller Action und Bewegung traten wir – erschöpft, aber glücklich – die Rückfahrt an. Gegen Abend kamen wir wieder an der Kirche an, wo der gelungene Ausflug endete.

Glaube, Gemeinschaft und Engagement – Unsere Kar- und Ostertage in Pressath

Die Kar- und Ostertage standen bei uns ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Einsatz und lebendigem Glauben. Schon am Karfreitag ging es früh los: Um 5:45 Uhr trafen wir uns zum ersten Ratschen – eine Tradition, mit der wir während der „stillen Tage“ die Glocken ersetzen. Auch um 8:45 Uhr waren wir wieder unterwegs, bevor wir uns um 9 Uhr zum Kreuzweg versammelten. Direkt im Anschluss fand die Probe für die Karfreitagsliturgie statt, bevor wir um 12 Uhr erneut zum Ratschen loszogen. Um 14:45 Uhr läuteten schließlich unsere Ratschen den Beginn der Karfreitagsliturgie ein, die durch das Engagement vieler Ministrantinnen und Ministranten würdevoll und eindrucksvoll mitgestaltet wurde – im Gedenken an das Leiden und Sterben Jesu.

Am Karsamstag ging es ebenso tatkräftig weiter: Geratscht wurde wieder um 6 Uhr, 12 Uhr, 15 Uhr und schließlich um 20:45 Uhr – immer mit dem Ziel, die Stille der Glocken mit Leben zu füllen. Am Vormittag färbten wir gemeinsam Ostereier und schmückten die Kirche für die bevorstehende Osternacht. Um 12:15 Uhr probten wir für die feierliche Liturgie am Abend.

Neben den vielen Aufgaben kam aber auch das Miteinander nicht zu kurz: Jeden Tag frühstückten wir gemeinsam – Ministranten, Pfarrjugend-Mitglieder und alle, die dabei waren. Es wurde gelacht, gespielt und einfach die Gemeinschaft genossen. Den festlichen Höhepunkt bildete die Osternacht um 21 Uhr, die wir gemeinsam mit der Gemeinde feierlich gestalten durften.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgewirkt haben –sei es beim Schmücken, beim Vorbereiten oder einfach durch ihre Anwesenheit. So wird Ostern lebendig!

Suppenduft und Frühlingsstimmung im Kolpingheim

Bereits früh am Morgen versammelten sich 13 engagierte Helferinnen und Helfer im Kolpingheim, um gemeinsam die Vorbereitungen für das traditionelle Fastenessen zu treffen. Ab 7 Uhr wurde geschält, geschnitten und gekocht: Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und Lauch fanden ihren Weg in den großen Suppentopf, aus dem später unsere leckere Erdäpfelsupp’n serviert wurde.
Während die Suppe langsam vor sich hin köchelte, wurde der Saal liebevoll dekoriert. Die Tische erstrahlten in frühlingshafter Gestaltung und spiegelten die Vorfreude auf die bevorstehende Osterzeit wider.
Pünktlich zum Ende des Gottesdienstes war alles bereit und die ersten Gäste ließen nicht lange auf sich warten. Schnell füllten sich die Plätze und schon bald herrschte eine fröhliche und lebendige Atmosphäre. Auch Stadtpfarrer Edmund Prechtl und Gemeindereferentin Anita Pollok ließen es sich nicht nehmen, unsere Suppe zu probieren.
Das positive Feedback der Gäste sowie die beeindruckende Anzahl von rund 80 ausgegebenen Portionen zeugen vom großen Zuspruch, den das Fastenessen auch in diesem Jahr wieder fand. Die Pfarrjugend freute sich über das ausgesprochene Lob – ein deutliches Zeichen dafür, dass sich die Mühen gelohnt haben.

Einladung zum Fastenessen 2025

Die Pfarrjugend Pressath lädt Sie auch dieses Jahr wieder herzlich zum Fastenessen im Kolpingheim ein.

Ganz im Einklang mit der Tradition und der Fastenzeit freuen wir uns, Ihnen erneut unsere frisch zubereitete Erdäpfelsupp’n anzubieten. Genießen Sie diese am Sonntag, den 30. März, direkt im Anschluss an den Gottesdienst in gemütlicher Runde und geselliger Atmosphäre.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Bayerisches Schlemmerfrühstück 2024: Ein gelungener Genussmorgen der Pfarrjugend

Essen so weit das Auge reicht – oder zumindest bis der Pfarrsaal endet.

Am 27. Oktober 2024 lud die Pfarrjugend zum alljährlichen Schlemmerfrühstück in den Pfarrsaal ein. Dieses Jahr stand das Event unter dem Motto „Bayerisches Schlemmerfrühstück“ und begeisterte mit einer gelungenen Kombination aus traditionellen Schmankerln und Frühstücksklassikern.

Bereits vor 7 Uhr morgens traf sich das Team der Pfarrjugend im Pfarrsaal, um die Vorbereitungen zu starten. Jeder hatte seine Aufgabe: Obst schneiden, Eier kochen, zum Bäcker fahren oder die letzten Details am Buffet arrangieren. Die Energie und Begeisterung waren trotz der frühen Stunde deutlich spürbar, besonders da das Frühstück nur einen Tag nach dem Pressather Oktoberfest stattfand.

Pünktlich um 9:30 Uhr füllte sich der Saal mit den ersten Gästen, die nach dem Gottesdienst den Weg ins gemütliche Ambiente fanden. Das Buffet war ein echter Hingucker und bot für jeden Geschmack etwas: knusprige Semmeln und Brot mit Marmelade, süße Croissants, eine bunte Auswahl an Obst und Gemüse, Joghurt und Müsli. Die bayerische Note durfte natürlich auch nicht fehlen: frisch zubereitete Weißwürste mit Brezen sorgten für echtes Wiesn-Flair. Ein Highlight war die Live-Zubereitung von Crêpes sowie frische Rühreier und gebratener Bacon.

Das Schlemmerfrühstück bot allen Gästen einen entspannten und genussvollen Vormittag. Ob am vielseitigen Buffet oder bei der Live-Zubereitung der Crêpes – für jeden war etwas dabei und die Stimmung war rundum ausgelassen.

Nachdem die letzten Gäste satt und zufrieden den Saal verlassen hatten, durfte auch die Pfarrjugend selbst zum Buffet greifen. Mit gestärktem Teamgeist ging es anschließend ans Aufräumen. Um 15 Uhr war der Saal wieder blitzblank und die Helfer konnten auf einen rundum gelungenen Tag zurückblicken.