Am Samstag, den 06.11 fand nach einjähriger Coronapause im Gottesdienst um 17 Uhr wieder die feierliche Aufnahme von fünf neuen Ministranten statt. Vor dem Aufnahmeakt erläuterten die Gruppenleiter Julia Neubert und Moritz Wiesend die liturgischen Geräte, die zum „Werkzeug“ der Ministranten gehören, wie Kreuz, Leuchter und Weihrauch. Anschließend rief Stadtpfarrer Prechtl die neuen Minis einzeln auf, um Ihnen die gesegneten Plaketten zu überreichen. Er betonte dabei, dass der Ministrantendienst ein Dienen ist – so wie Jesus bei der Fußwaschung sich zum Diener gemacht hat, so sollen auch die Ministranten am Altar dienen. Die beiden Gruppenleiter übergaben anschließend die Ministranten-Ausweise. Das gemeinsame Sprechen des Ministrantengebets beendete die offizielle Aufnahme. So zählen nun Elias Kneidl, Benjamin Heining, Simon Hösl, Simon Maier und Collin Winhöfer offiziell zu den Pressather Ministranten und werden zukünftig den Altardienst versehen.
Nach dem Gottesdienst wurde dieser feierliche Akt noch gebührend im Gruppenraum mit Pizza und Film gefeiert.
Von links nach rechts: Philipp Pöllmann, Moritz Wiesend, Elias Kneidl, Collin Winhöfer, Simon Maier, Benjamin Heining, Simon Hösl, Lea Koller, Julia Neubert, Pfarrer Prechtl
Nach 5-jährigen Wirken in unserer Pfarreiengemeinschaft wird Pater Antony am 1. September seine neue Pfarrstelle in der Pfarrei Püchersreuth/Wurz antreten. In der Abendmesse an Maria Himmelfahrt erfolgte deshalb die offizielle Verabschiedung. Neben Vertretern der Pfarrgemeinderäte überbrachte auch eine Abordnung der Pfarrjugend herzliche Wünsche für das Wirken in der neuen Pfarrei und überreichte als Erinnerung an die Pfarrjugend ein kleines Präsent.
Fünf Jahre haben wir gemeinsam mit Pater Antony Woche für Woche Gottesdienst gefeiert, in dieser Zeit ist er fester Bestandteil der Pfarrei geworden und kaum mehr wegzudenken. Nun werden wir uns an ein neues Gesicht in der Sakristei gewöhnen müssen.
Wir wünschen dir, Pater Antony, alles alles Gute für dein Wirken in der neuen Pfarrei und vor allem Gottes Segen!
Nach einem Jahr Pause war es endlich wieder möglich, ein „Zeltlager“ zu veranstalten – zwar noch in einer „light“ Version – aber immerhin! So trafen sich am ersten Ferientag ca. 20 Kinder im Pfarrgarten. Passend zu den laufenden Olympischen Spielen in Tokyo galt es, bei einer Olympiade in verschieden Disziplinen so viele Punkte wie möglich zu sammeln. In vierer bzw. fünfer Teams, die über das ganze Zeltlager beibehalten wurden, mussten unter anderem Treffsicherheit, Balance, Kraft und Taktik unter Beweis gestellt werden. Natürlich immer nach dem Olympischen Motto „Dabeisein ist alles“.
Nach einem fordernden Nachmittag konnte man sich beim Abendessen vom Grill wieder regenerieren. Den Abschluss des Wettkampftages bildete ein gemütliches Lagerfeuer (das erste seit zwei Jahren in denen wegen Trockenheit kein Feuer möglich war) mit Stockbrot und Musik. Leider musste aufgrund der Corona Beschränkungen auf eine Übernachtung verzichtet werden. Aber so mancher Teilnehmer ließ sich davon nicht abhalten und zeltete kurzerhand im heimischen Garten.
Am nächsten Morgen ging es zu einer Schnitzeljagd durch den Waldlehrpfad, bei der nicht nur Naturkenntnisse, sondern auch lyrisches Talent gefragt war. Jede Gruppe sollte ein kleines Gedicht zum Thema Wald schreiben. Hier eine Auswahl der Meisterwerke:
Pressather Wald
Im Pressather Wald sind die Tiere ganz alt ob Hirsch, Reh oder Ratz alle haben ihren Platz. Die Bäume wachsen zum Himmel hin auch viele Bewohner hausen drin. Die Bäume fallen langsam um und die Füchse rennen wild herum. Im Wald da bläst ein starker Wind und die Wölfe rennen ganz geschwind.
Der Wald
Weit sind die Felder, groß sind die Wälder Die Blätter fallen munter von den Bäumen runter Die Beeren duften, die Ameisen schuften Die Bäume schwanken, die Füchse zanken Die Schmetterlinge verschwinden und wir können sie nicht mehr finden
Nach der Schnitzeljagd folgte noch die feierliche Siegerehrung der Olympiade, unter tosendem Applaus durften die Teams ihre Preise entgegennehmen. Nach der Siegerehrung war das Zeltlager light auch schon wieder zu Ende. Im nächsten Jahr hoffen wir, in gewohnter Weise ein Zeltlager mit Übernachtung an der Kahrmühle anbieten zu können.
Am Montag, den 04. Januar waren wir wieder als Sternsinger in Pressath und den umliegenden Dörfern unterwegs. In 10 Gruppen wurde das gesamte Gebiet an einem Tag bewältigt.
Wie Verhalten wir uns im Brandfall? Was ist zu tun, wenn es bei uns im Gruppenraum, Kolpingheim oder Pfarrsaal brennt? Gibt es eine direkte Brandmeldeanlage? Was sollten wir im Umgang mit dem Gasherd im Kolpingheim bzw. bei einem Gasbrand beachten? Fragen über Fragen – diesen sind wir beim Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Pressath auf den Grund gegangen.
Traditionell im Wirtshaus oder auf Vereinsfahrten? Das kann ja jeder – aber über den Dächern der Stadt? – Das ist einzigartig
Mit Argwohn und Verwunderung wurden wir am Samstagvormittag von mehreren Passanten betrachtet, als wir – die Pressather Ministranten – bepackt mit Biergarnituren, Weißwürsten und Brezen uns daran machten die Stufen des Kirchturms zu erklimmen und man konnte wahrlich in manchen Gesichtern die Frage nach dem „Was machen die denn da?“ lesen.
Es war mal wieder soweit – am 25.April stand wieder eine große Gruppenstunde aller Ministranten und Ministrantinnen an und so sah man gegen 14:00 Uhr 30 kleine und große aufgeregte und vorfreudige Messdiener rund um Georgsbrunnen herumhüpfen. Federführend für die Aktion war diesmal Toni Neumann, der sich für uns eine ganz besondere sportliche Herausforderung ausgedacht hatte – sein Vorschlag – Wir gehen Bouldern!!
Bouldern?! Dieses Wort löste bei einem Teil von uns erst mal ein großes Fragezeichen im Kopf aus, denn niemand wusste so genau etwas anzufangen, geschweige denn ahnte irgendjemand auf was wir uns diesmal einlassen würden. Doch wir wären ja nicht wir, wenn wir uns nicht immer wieder in neue & unbekannte Abenteuer stürzen würden.
Das höchste Kirchenfest ist auch ein Höhepunkt für die Ministranten. Am Karsamstag zur Feier der Osternacht ziehen die Ministranten in die dunkle Kirche ein und entzünden die Kerzen der Gläubigen vom Osterfeuer.
Dieses Jahr haben wir beeindruckende Bilder von der Empore!
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